14. - 16. März 2017 // Nürnberg, Germany

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rApp – Mobile Device Apps Framework 

Mit den Mobile Devices ziehen auch die Apps in die Welt der Embedded Geräte (dem Internet of Things, IoT) ein.  Mit dem rApp Framework ist es IoT-Herstellern oder -Anwendern möglich, Apps nicht auf den Mobile Devices,  sondern auf den IoTs – sozusagen "remote" – zu erstellen und in Verkehr zu bringen. 

rApp Player 
Die rApp Grundidee: Die klassische Rollenverteilung (das IoT ist der Server, das Mobile Device der Client) wird umgekehrt.  Der rApp Player, eine generische App für Mobile Devices wird über SOA-Dienste (Service Oriented Architecture) durch die IoTs ferngesteuert.  Alle Aktionen gehen dabei immer vom IoT aus, der rApp Player fungiert als Server.  Dem IoT stehen daher sämtliche Funktionen der Mobile Devices zur Verfügung, neben der Darstellung des User Interface  auch die gesamte Sensorik, Aktorik und Connectivity (z.B. kann das IoT das Mobile Device auch als Gateway ins Internet nutzen).  Der rApp Player kann auf Systemen wie iOS, Android, Windows Phone, aber auch Windows und Linux eingesetzt werden. 

Flexible und Transparente Kommunikation 
Damit das IoT die Dienste der Terminals (Mobile Devices oder Windows/Linux-Systeme) nutzen kann,  muss es mit diesem in einer Kommunikationsbeziehung stehen.  Hierfür gibt es eine Vielzahl von Möglichkeiten, welche der Programmierer wahlfrei nutzen kann.  Das IoT und das Terminal werden vor der ersten Nutzung miteinander gekoppelt (Pairing), hierbei werden auch die  möglichen Kommunikationsarten und –Wege hinterlegt (z. B. über Bluetooth und/oder über das Internet).  Dieser Vorgang kann entweder durch Eingabe eines IoT-spezifischen Codes und Passworts erfolgen oder durch  einfaches Abfotografieren eines QR-Codes, welches auf dem IoT aufgebracht ist.  Nach diesem Pairing-Vorgang erfolgt die Verbindung vom Terminal zum IoT für den Benutzer völlig transparent.  Das heißt, es stellt für ihn keinen Unterschied dar, ob er lokal (On Premise) über Bluetooth/WLAN oder über das Internet  mit dem IoT verbunden ist – er muss lediglich das gewünschte IoT im rApp Player auswählen, dieser findet dann automatisch die optimale Verbindung zum IoT. 


Maximale Sicherheit durch Umkehrung der Client/Server Rollen 
Das IoT und dessen Sicherheit nimmt im rApp Konzept die wichtigste Rolle des gesamten Sicherheitskonzeptes ein.  Aus diesem Grund erfolgt im Falle der Kommunikation über das Internet die Verbindungsaufnahme sowohl vom IoT  als auch vom Terminal ausschließlich über Outbound Ports. Eine Verwendung von offenen (Inbound) Ports,  die auf eine Verbindungsaufnahme von außen warten, existiert nicht!  Des Weiteren basiert die eigentliche Kommunikation auf modernen Sicherheitsmechanismen wie z. B. Verschlüsselung  und Zertifikate so dass eine hohe Sicherheit bei einer aufgebauten Verbindung gewährleistet werden kann. 

Ein weiterer wesentlicher Sicherheitsaspekt bietet die Eigenschaft des rApp-Konzepts, dass alle  Aktivitäten vom IoT initiiert und gesteuert werden, das Terminal spielt eine passive Rolle (Server).  Die Software im IoT entscheidet daher, ob ein Terminal das IoT überhaupt sieht, bzw. eine Verbindung aufnehmen  kann und falls dies der Fall ist, welche Terminals, basierend auf der Hardware-Kennung des Terminals (z.B. EMEI),  dazu berechtigt sind. Erst nach diesen grundlegenden Sicherheits-Checks erfolgt die herkömmliche Authentifizierung  über Benutzername und Passwort, welche die letzte Sicherheitshürde darstellt.  Das IoT kann auch selbsttätig entscheiden, ob und wann eine Verbindung zur Cloud überhaupt aufgebaut wird,  beispielsweise nur im Störfall oder nur zu bestimmten Zeitintervallen.  Mittels der rApp Framework wird somit erreicht, dass das IoT die Kontrolle sowohl über die Kommunikationsaktivität als auch über das Terminal hat - nicht umgekehrt!

EC-Engineer EtherCAT Konfigurator

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EC-Master EtherCAT Master

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EC-Win Windows EtherCATEchtzeit Plattform

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RT-Win Windows Echtzeit Erweiterung

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